CO₂-Kompensation

Wenn alle Potentiale zum Einsparen von CO₂ ausgeschöpft sind, ist es sinnvoll die restlichen CO₂-Emissionen freiwillig zu kompensieren. Dadurch wird der eigene CO₂-Fussabdruck nicht verringert, aber an einem anderen Ort werden Treibhausgase reduziert. Für das globale Klima ist es irrelevant wo Reduktion und Kompensation satt finden – wichtig ist jedes eingesparte Gramm CO₂. Die Stiftung KMU Clima unterstützt KMU und Privatpersonen ihren CO₂-Ausstoss zu reduzieren und zu kompensieren.

CO₂-Kompensation durch Aufforstung

Bäume nehmen CO₂ auf und wandeln ihn in Sauerstoff um. 1000 Bäume nehmen in einem Jahr durchschnittlich 10 Tonnen CO₂ auf. Diese Menge entspricht dem jährlichen CO₂-Ausstoss von jedem einzelnen Menschen in Europa. Demzufolge sorgen 1000 Bäume dafür, dass genau ein Mensch CO₂ neutral leben kann. 1000 Bäume sind eine grosse Anzahl, die allerdings durch ein umweltbewusstes Verhalten jedes Einzelnen verringert werden kann.

Die Stiftung KMU Clima kompensiert mit ihrem Aufforstungsprojekt in Uruguay die weltweiten CO₂-Emissionen. Für das Klima ist es irrelevant, wann und wo CO₂ ausgestossen wird – relevant sind einzig die globalen Emissionen. Damit können CO₂-Emissionen andernorts durch geeignete Projekte kompensiert werden. Denn für das Klima zählt jedes eingesparte Gramm CO₂ – egal wo.

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